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| | | Der Platz dieses Labyrinths hat eine besondere Ausstrahlung. Es ist ein angenehmer, freundlicher Ort, an dem man sich gerne aufhält. Er ist offen, mit einem wunderbaren Ausblick und doch abgeschlossen und geborgen. Die großen Obstbäume umgrenzen das Labyrinth. Die Achse ist auf den Patscherkofel ausgerichtet, der als Mutterberg gilt. Am Eingang gibt der einfache Brunnen die Möglichkeit sich zu stärken. Das Kreuz wirkt fast überdimensioniert, aber so zeigt es auch die Kraft und Stärke, die von ihm ausgeht. Der liegende Baumstamm entlang der Mauer lädt zum Sitzen und Verweilen ein. | | Form: 5 Umgänge - christliche Form Design/Planung/Bau: Candolini Gernot (Design, Planung) / Gernot Candolini mit Schwestern und Helfern des Klosters und Gartenbau Armin Hechenberger (Erbauer) Erichtung/Material: 2004 mit Beetbegrenzungsplatten, Holz und Kies Zugänglich: vormittags und nachmittags - es liegt im hinteren Gartenteil. Um Anmeldung bei der Pforte wird gebeten. | |
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